Blog Category: Design Automation

Reißt die Mauern nieder!

Silo

Wie Fertigungsunternehmen ressourcenfressende Kommunikations- und Informationssilos aufbrechen können

Jedes Unternehmen ist anders, keine Frage. Trotzdem gibt es sie, die branchentypischen Herausforderungen. In Fertigungsunternehmen zum Beispiel existieren ressourcenfressende Kommunikations- und Informationssilos, deren Mauern aufgrund ineffizienter Abläufe und Prozesse im Lauf der Zeit immer dicker wurden.

Kommunikations- und Informationssilos erschweren nicht nur die unternehmensweite Zusammenarbeit. Sie sind pures Gift für die Kundenzufriedenheit. Denn die Fähigkeit, kundenindividuelle Wünsche effizient zu erfüllen, ist erfolgsentscheidend für Fertigungsunternehmen.

Mit diesen Tipps brechen Fertigungsunternehmen die kostspieligen Kommunikations- und Informationssilos auf.

1) Die Führungsebene treibt den Wandel

Alle Mitarbeiter im Unternehmen müssen überzeugt sein von der Notwendigkeit des Wandels – einschließlich der Führungsebene. Die Führungsmannschaft muss sicherzustellen, dass die Belange und Interessen aller Mitarbeiter berücksichtigt werden – damit alle gemeinsam “an einem Stang ziehen”.

2) Alle sind verantwortlich und wichtig für den Erfolg

Auf die Worte auch die Taten folgen lassen: Denn wenn beispielsweise die Führungskräfte von Vertrieb und Engineering sich nicht regelmäßig austauschen, warum sollten das die einzelnen Teammitglieder? Um ein über die Jahre entstandenes Silo aufzubrechen, braucht es den Willen und die Taten aller Beteiligten.

3) Gelegenheit zum Austausch bieten

Wo der Wille nicht fehlt, sollten es die Gelegenheiten auch nicht. Veranstaltungen wie „Lunch-and-Learn“-Sessions bieten die Möglichkeit des informellen Austauschs – und die Chance, sich auf gemeinsame Ziele zu verständigen.

Auch in technologischer Hinsicht sollten Unternehmen aufrüsten und geeignete Tools einführen, über die Mitarbeiter bereichsübergreifend einfach und effizient zusammenarbeite und Informationen austauschen können.

4) Ziele setzen und Erfolge messen

Wandel ist kein Selbstzweck, sondern verfolgt klare Ziele wie anziehende Umsätze, verbesserte operative Effizienz oder gesteigerte Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität. Die Ergebnisse zu messen ist unerlässlich. So erfahren Unternehmen, welche Maßnahmen und Aktivitäten funktionieren und welche nicht.

Zusammen konfigurieren und konstruieren: Mit Tacton CoDesigner arbeiten Vertriebsteams, Planer und Konstrukteure gemeinsam an Projekten. Das Cloud-basierte Tool ermöglicht das Entwickeln innovativer Lösungen, maßgeschneidert für die Anforderungen Ihrer Kunden.

10 Tipps für eine erfolgreiche CPQ-Implementierung

Die Einführung einer neuen Software hat ein klares Ziel: besser und effizienter arbeiten.

Wenn sich ein Unternehmen für ein CPQ-Lösung entscheidet, sollen typischerweise Vertriebsprozesse vereinfacht und besser auf die Kunden ausgerichtet werden. Nachdem mit der Auswahl des Anbieters der Kompromiss aus Anforderungen und technischen Möglichkeiten gefunden wurde, gilt es, diesen ”zum Leben zu erwecken”, sprich einzuführen.

Damit die Ziele – Vertriebsprozesse digitalisieren, schwerfällige und manuelle Abläufe ersetzen –erreicht werden, unsere 10 Tipps für eine erfolgreiche CPQ-Implementierung.

Die vorgestellten Tipps basieren auf der Erfahrung der CPQ-Experten von CPQ SE, die seit vielen Jahren erfolgreich im CPQ-Umfeld mit Fokus auf den Maschinenbau arbeiten und viele Einführungsprojekte erfolgreich abgeschlossen haben.

1) Unterstützung von der Führungsebene

Die Einführung einer CPQ-Lösung betrifft unterschiedliche Unternehmensbereiche, vor allem Vertrieb, IT, Engineering, Marketing und Auftragsabwicklung. Und CPQ basiert auf Wissen. Je mehr Wissen und Know-how abgebildet werden kann, desto besser. Um auf das Fachwissen der Mitarbeiter zugreifen zu können, muss die Geschäftsleitung bzw. die Führungsebene die CPQ-Einführung unterstützen, um die benötigten Ressourcen priorisieren zu können.

2) Das Projekt ”im Zaum halten”

Nur wer sein Ziel kennt, findet seinen Weg. Ziele müssen klar formuliert sein, idealerweise versehen mit Kennzahlen, um Erfolge messen zu können. Und weil Änderungen während des Projektverlaufs sich nur schwer vermeiden lassen, sollte das Änderungsmanagement von Anfang an mit eingeplant werden.

3) Die ”eierlegende Wollmilchsau” vermeiden

Die 80-zu-20-Regel gilt auch für die Einführung einer CPQ-Lösung. Die Erfahrung zeigt, dass die am wenigsten gebräuchlichsten Produktkonfigurationen die meiste Implementierungszeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund sollte das Ziel sein, ca. 80 – 95 % des Produktportfolios mit der CPQ-Lösung abdecken zu können – und für den Rest geeignete Prozesse bereitzuhalten.

4) Auf die Datenqualität kommt es an

Eine CPQ-Lösung nutzt die im Unternehmen vorhandenen Produktdaten. Und für die Datenqualität gilt das SISO-Prinzip: ”Shit in – shit out”. Je höher die Informationsqzualität, desto besser für das CPQ-System. Hochwertige Daten sind valide, vollständig, einheitlich und integer.

5) Integrationen: nicht zu viele, nicht zu wenige

IT-Systeme miteinander integrieren, verursacht Aufwände (Zeit und Geld) – auch wenn es sich um eine Standard-Schnittstelle handelt. Daher sollte der Fokus zunächst auf die wichtigsten Integrationen, wie z. B. in die vorhandenen ERP- und CAD-Systeme, gelegt werden, um schnell Erfolge vorweisen zu können. Zusätzliche Integrationen lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt implementieren – eine positive ROI-Berechnung vorausgesetzt.

6) Produktkonfigurator: Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet

Produktkonfiguration wird schnell komplex. Es genügen wenige änderbare Parameter, um die Anzahl möglicher Varianten und Optionen gegen Unendlich steigen zu lassen. Ein Beispiel: Ein konfigurierbares Produkt mit 100 Optionen und 10 Alternativen pro Option hat 10^100 gültige Kombinationen. Die Konfigurationslösung muss die vorhandene Produktkompexität abbilden können.

Lesetipp: CPQ-Konzepte erklärt: Was ein Constraints-basierter Produktkonfigurator besser macht

7) Nicht vergessen: Services und Dienstleistungen

Komplexe Produkte und Lösungen bestehen nicht nur aus greifbaren Komponenten. Industriegüter werden häufig zusammen mit passenden Dienstleistungen und Services (wie Ersatzteile und Garantieverlängerungen) gekauft. Diese Umsatzquellen werden für Industrieunternehmen immer wichtiger. Entsprechende Funktionen für das Anbieten von Dienstleistungen und Services sollten daher von Anfang an eingeplant werden.

8) Der ”Ease of Use”: Anwender dürfen Spaß haben

Was nützt das beste Tool, wenn es nicht verwendet wird? Nicht alle Mitarbeiter sind begeistert von Veränderung. Es gilt, Skeptiker in begeisterte Nutzer zu verwandeln. Die ersten Eindrücke sind daher entscheidend für die Benutzerakzeptanz. Das neue System muss einfach zu nutzen und darf nicht langsam sein.

9) Die CPQ-Lösung ist ein Vertriebs-Tool

Auch wenn das CPQ-Projekt nicht immer vom Vertrieb getrieben wird: Eine CPQ-Lösung ist ein Vertriebs-Tool, das Vertriebsprozesse optimiert und effizienter macht. Die wichtigste Funktion des CPQ-Systems ist: dem Kunden ein technisch valides, baubares Produkte schnell anbieten können. Das entsprechende Know-how besitzt der Vertrieb. Deshalb ist es wichtig, die spezifischen Anforderungen des Vertriebs bei der Einführung zu berücksichtigen.

10) Nach dem Projekt ist vor dem Betrieb

Die Produktdaten variantenreicher Produkte ändern sich laufend: neue Optionen werden hinzugefügt, alte werden entfernt. Diese Änderungen werden typischerweise in einem ERP- oder PLM-System gepflegt. Damit mit dem CPQ-System auch im Live-Betrieb effizient gearbeitet werden kann, müssen die geänderten Produktdaten auch im CPQ-System bereitgestellt werden. Die Datenpflege im laufenden Betrieb muss entsprechend geplant und sichergestellt werden.

Zeit für eine CPQ-Lösung?

6 eindeutige Anzeichen, die es verraten

Produzierende Unternehmen verbinden mit dem Thema Digitalisierung in der Regel die Ziele, Produktions- und Fertigungsabläufe zu beschleunigen, effizienter zu machen und die Produktivität zu erhöhen. Doch neue digitale Technologien machen nicht nur die Fabrikhallen smarter.

Smarte Lösungen verändern nicht nur, wie Industriegüter gefertigt werden, sondern auch, wie sie verkauft werden: Nämlich einfacher, komfortabler und kostengünstiger als je zuvor. Das bedeutet, dass technologischer Vorsprung und Produktivität allein nicht mehr ausreichend sind für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Kundenorientierung und die Fähigkeit, die individuellen Wünsche der Kunden effizient zu erfüllen, werden zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen.

CPQ macht das Verkaufen smarter

Kurz gesagt: Erfolgreich ist, wer Geschäfte “smarter” macht als der Wettbewerb.

Industrieunternehmen, die ihre Vertriebs- und Verkaufsprozesse effizienter und einfacher gestalten wollen, werden bei Lösungen für Configure, Price, Quote (CPQ) fündig. Insbesondere Unternehmen mit variantenreichem Produktportfolio profitieren von den Funktionen einer leistungsfähigen CPQ-Lösung wie z. B.:

Wann ist es Zeit für eine CPQ-Lösung?

Um im B2B-Bereich auf der Erfolgsspur zu bleiben, ist eine CPQ-Lösung unerlässlich. 6 Anzeichen, die Ihnen verraten, wann es höchste Zeit für den Einsatz ist:

1) Das Vertriebsteam benötigt viel Zeit, um ein Angebot erstellen zu können.

Der Grund: langwierige und aufwändige Abstimmungsrunden mit anderen Unternehmensbereichen.

2) In jüngster Zeit konnten Termine für die Abgabe eines Angebots nicht gehalten werden.

Der Grund: siehe oben

3) Verlorene Geschäftschancen aufgrund fehlerhafter Angebote.

Der Grund: der eingesetzte Produktkonfigurator erkennt keine fehlerhafte Konfiguration bzw. schlägt keine technisch valide Alternative vor.

4) Vertriebsmitarbeiter brauchen viel Erfahrung und Wissen, um ein Angebot erstellen zu können.

Die Gründe: Das Unternehmen ist erfolgreich, richtet sich international aus und ist gewachsen. Die Folge sind komplexere Vertriebsprozesse und Vertriebsmitarbeiter mit unterschiedlichem Know-how. Außerdem ist das eingesetzte Angebotstool in die Jahre gekommen und genügt bei weitem nicht mehr den Anforderungen.

5) Das Vertriebsteam steht unter Druck und versucht, die Kunden mit zu hohen Rabatten zu überzeugen.

Der Grund: Die Preiskalkulation gestaltet sich schwierig, da aktuelle Preise nicht zentral bereitgestellt werden und somit Angebote nicht verlässlich bepreist werden können.

6) Das Vertriebsteam hat Schwierigkeiten, den Kunden vom Mehrwert des Produkts zu überzeugen.

Der Grund: Die Entscheidungsfindung auf Kundenseite beim Industriegüterkauf wird komplizierter, da verschiedene Interessengruppen mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen involviert sind. Die abgegebenen Angebotsunterlagen sind technisch und konzentrieren sich auf die Beschreibung von Funktionalitäten – und nicht auf den Mehrwert, den die Lösung bietet.

Digitale Zwillinge zum Leben erwecken

Auf der zweitägigen FAPS-Fachtagung “Digitaler Zwilling und digitaler Schatten” diskutieren Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, wie sich mit digitalen Zwillingen die Herausforderung der Industrie 4.0 meistern lassen.

Die Digitalisierung verändert zunehmend den Maschinenbau. Immer deutlicher werden die Auswirkungen und die wachsenden Herausforderungen, die mit ihr einher gehen: kürzere Produktlebenszeiten und Time-to-Market, flexible und anpassbare Produktionsanlagen sowie die deshalb erforderlichen schnelleren Hochlaufzeiten der Produktionsanlagen.

Wie der Maschinenbau diese Herausforderungen meistern kann, diskutieren Industrie 4.0-Experten, innovative Technologieanbieter und Wissenschaftler auf der zweitägigen Tagung “Digitaler Zwilling und digitaler Schatten: Von der Produktidee bis zum täglichen Einsatz” des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Universität Erlangen-Nürnberg (10. und 11. Juli).

Konfiguration als Werkzeug im digitalen Engineering

Auf dem Tagungsprogramm finden sich Vorträge von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. So wird z. B. Prof. Dr. Christian Brecher vom Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen über die “Anforderungen an die Werkzeugmaschine 4.0” referieren.

Auch Tacton wird mit dem Vortrag von Jens Koldehoff (LinkedIn) “Konfiguration als Werkzeug im digitalen Engineering” zum Programm beitragen und aufzeigen, wie Industrieunternehmen durch den Einsatz einer leistungsfähigen Konfigurationslösung durchgängige Prozesse und Abläufe vom Engineering bis zur Produktion realisieren können.

HÖRTIPP: Im digitalen Zeitalter entscheiden Kundenorientierung und die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse über Erfolg oder Misserfolg. Produktkonfiguratoren sind aus der Fertigungsindustrie nicht mehr wegzudenken, da sie die Effizienz von Vertrieb und Produktion steigern. Im BearingPoint Talk erklärt Nils Olsson von Tacton, wie digitale Modelle variantenreicher Produkte Kunde, Produkt und Fertigung zusammenführen, eine unternehmensweit einheitliche Sicht auf sämtliche Produktvarianten ermöglichen und zur Voraussetzung für durchgängige Abläufe entlang der Wertschöpfungskette werden.

Wechselnde Kundenanforderungen im Griff

Unternehmen, die Produkte für spezielle Kundenbedürfnisse anbieten, stehen vor großen Herausforderungen. Denn anders als ein Standardprodukt, muss ein ETO-Produkt (Engineer-to-Order) ganz spezielle Anforderungen erfüllen.

ETO-Anbieter müssen daher in der Lage sein, ständig wechselnde Kundenanforderungen zu beherrschen und die exakt auf jeweiligen Anforderungen passenden Lösungen effizient zu entwickeln.
Ohne den Einsatz geeigneter digitaler Technologien eine Herkules-Aufgabe.

Und eine fehleranfällige und zeitintensive noch dazu. Denn zunächst müssen intern die benötigten Engineering-Ressourcen gefunden werden. Stehen diese bereit, geht es auf Informationssuche:

  • Was genau sind die Anforderungen des Kunden?
  • Gibt es “historische” Aufträge, auf die zurückgegriffen werden kann?

Nachfrage nach individuellen Produkten besser erfüllen

In der Regel wandern dann Kundenanforderungen und erstellte CAD-Daten solange zwischen Vertrieb, Engineering und Kunden hin und her, bis alle Beteiligten mit dem Ergebnis einverstanden sind.

Das kostet Zeit und Geld (und Nerven).

Neue Entwürfe basieren häufig auf bereits vorhandenen, die einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden. Das Ergebnis sind dann Lösungen, die nicht zu 100% den spezifischen Kundenanforderungen entsprechen und oft auch noch fehlerhaft sind. Die Konsequenz: verlorene Aufträge, Produktionsstopps, unzufriedene Kunden, kostspielige Schadensfälle.

Das kostet den guten Ruf.

Um die wachsende Nachfrage nach individuellen Produkten besser erfüllen zu können, brauchen ETO-Anbieter daher die richtigen Werkzeuge, um:

  • kundenindividuelle Produkte effizient entwickeln zu können,
  • technisch valide Produkte schnell anbieten zu können,
  • sich wiederholende Engineering-Aufgaben zu automatisieren,
  • die Entwicklungskosten im Griff zu behalten.

Die Lösung: Tacton Design Automation

Mit Tacton Design Automation lassen sich kundenindividuelle Produkte in Rekordzeit konfigurieren und konstruieren. Die Lösung arbeitet Constraints-basiert. So ist sichergestellt, dass jeder Entwurf zu jeder Zeit zu 100 % technisch valide ist.

Da Tacton Design Automation nahtlos in die Bedienoberfläche des CAD-Systems integriert ist, nutzen Konstrukteure die Funktionen innerhalb ihrer gewohnten Arbeitsumgebung. Das erleichtert die Bedienung und das Erstellen kundenindividueller Produktmodelle.

CAD-Zeichnungen werden automatisch bei Änderungen aktualisiert. Mit Tacton Design Automation wird aus dem angebotenen Produkt nahtlos das produzierte Produkt.

Zahlen, die überzeugen

Caterpillar Propulsion ist einer der weltweit größten Hersteller von Verstellpropellern für die gewerbliche Schifffahrt. Die Komplexität des Produkts, der benötigte manuelle Aufwand für Konstruktion und Spezifikation und nicht zuletzt der straffe Zeitplan machten die Abläufe bei Caterpillar fehleranfällig und unwirtschaftlich.

Um schneller auf Kundenanforderungen reagieren zu können, die Abläufe in der Konstruktion effizienter zu machen und die Fehlerquote in Zeichnungen zu senken, entschied sich das Unternehmen für Tacton Design Automation.

Dank der Lösung kann Caterpillar jährlich rund 8000 Engineering-Stunden einsparen und für wertschöpfende Tätigkeiten wie die Entwicklung neuer Produkte einsetzen.

Das US-amerikanische Unternehmen ClearStream ist im Bereich der Wasseraufbereitung tätig. In der Wasserwirtschaft entscheidet häufig die Produktionszeit und nicht der Preis über Erfolg oder Misserfolg. ClearStream benötigte zwischen 4 und 6 Wochen, um eine kundenindividuelle Rechen- und Siebanlage planen und anbieten zu können.

Mit Tacton Design Automation benötigt ClearStream dafür gerade noch 2 Tage. In einer Branche mit niedrigen Margen sind effiziente Prozesse bares Geld wert.

Weitere Erfolgsgeschichten finden Sie hier.