Tacton CPQ für montierbare Zubehörteile

Auch für viele Industriegüter gilt: Das passende Zubehör ist das Sahnehäubchen, das eine passende Lösung in die perfekte Lösung verwandelt. Viele Anbieter haben daher einen umfangreichen Katalog an optionalen Zubehörteilen, um individuellste Kundenwünsche erfüllen zu können.

Das Problem: Passendes Zubehör wird häufig erst angeboten, nachdem das Produkt konfiguriert ist – und nicht bereits während der Konfiguration.

Abhilfe schafft das Feature Module Variant Catalogs von Tacton CPQ. Damit ist es möglich, montierbares Zubehör direkt in das anwendungsbasierte Guided Selling zu integrieren.

Die Vorteile:

  • Die Konfigurations-Engine stellt sicher, dass Zubehörteile zu 100 % zum aktuell konfigurierten Produkt kompatibel sind und montiert werden können.
  • Montierbare Zubehörteile (Katalog) können genau definierten Positionen am konfigurierten Produkt zugewiesen werden.
  • Um den Kunden die Auswahl optionaler Zubehörteile zu erleichtern, können passende Zubehörteile entsprechend ausgewählter Produkteigenschaften angezeigt werden.
  • Bei Änderungen an der Konfiguration werden ausgewählte Zubehörteile, die nicht mehr zu aktuellen Produktkonfiguration passen, visuell hervorgehoben.
  • Ausgewähltes Zubehör wird automatisch in die Stückliste aufgenommen und bepreist.

Module Variant Catalogs im Praxis-Test

Ein Anbieter hochwertiger Endoskopie-Geräte bietet zu seinen Geräten Monitore an, die allerdings nicht selbst hergestellt werden und daher marktüblichen Standardgrößen entsprechen.

In der Vergangenheit hatte der Medizintechnik-Anbieter nur einige ausgewählte Monitore im Programm, um sicherzustellen, dass der Monitor auch kompatibel war mit dem konfigurierten Endoskopie-Gerät.

Im Lauf der Zeit häuften sich die Kundenanfragen: immer mehr Kunden wollten Monitore verwenden, die nicht Teil des Zubehörkatalogs waren.

Lesetipp: Wie Medizintechnikhersteller mithilfe digitaler Vertriebstools ihre Verkaufsprozesse und Kundeninteraktionen optimieren und zu vereinfachen können, erklärt Fachartikel “Einfach überzeugen(d) mit digitalen Vertriebstools” [DeviceMed].

Um diese Kundenwünsche erfüllen zu können, musste der Anbieter jede einzelne Anfrage prüfen und sicherstellen, dass der vom Kunden gewünschte Monitor auch tatsächlich montiert werden konnte. Aufwand und Vertriebskosten stiegen.

Needs based ConfigurationDie Lösung heißt Module Variant Catalogs mit Tacton CPQ: Mit dem Feature ist der Medizintechnik-Anbieter nicht länger an einige wenige Monitormodelle gebunden. Der Anbieter kann vollständige Produktkataloge einfach und direkt in Tacton CPQ integrieren. Basierend auf definierten Produkteigenschaften, werden die zum aktuell konfigurierten Endoskopie-Gerät passenden Modelle gefiltert und können bereits während des Konfigurationsvorgangs ausgewählt werden.

Katalogsysteme nahtlos in Tacton CPQ integriert

Heute können Kunden einfach den passenden Monitor aus einem umfangreichen Angebot auswählen. Das erhöht sowohl die Servicequalität als auch die Kundenzufriedenheit. Der Anbieter wiederum spart wertvolle Ressourcen, da Kundenwünsche nicht mehr aufwändig geprüft werden müssen.

Das geschieht direkt während der Produktkonfiguration, indem Produkteigenschaften der einzelnen Monitormodelle, hinterlegt in externen Katalog-Systemen, direkt in die Konfigurationslogik eingebunden sind.

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